Ja zum EU-Austritt !
Ja zum EU-Austritt !

Nationalratswahl 2019: EU-Gegner ins Parlament! 

ÖXIT-Plattform sammelt ab 9. Juli 2019 Unterschriften für den Wahlantritt 

 

 "ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie" (Kurzbezeichnung "ÖXIT") - so lautet der offizielle Name der wahlwerbenden Gruppierung, die ab 9. Juli die für den Wahlantritt notwendigen 2.600 gemeindeamtlich bestätigten Unterstützungserklärungen sammeln muß. Die Plattform wird derzeit von den Partnern "Initiative Heimat & Umwelt" IHU mit Obfrau Inge Rauscher, "Neutrales Freies Österreich" NFÖ mit Obmann Dipl.Ing. Rudolf Pomaroli, und  die "EU-Austrittspartei" EUAUS mit Obmann Mag. Robert Marschall gebildet. 

 


U-Erklärungen (IHU)

U-Erklärung (EUAUS)

U-Erkärung (NFÖ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter! Die Antwort auf diese Frage liegt ganz allein in Ihrer Hand. Es wird nur gelingen, wenn noch viele mehr von Ihnen die Unterstützungserklärung dafür tatsächlich - am besten gleich heute oder morgen - in Ihrem Wohnsitz-Gemeindeamt bzw. -Stadtmagistrat vor dem dortigen Beamten unterschreiben und danach umgehend an uns retoursenden. Dies geht nur mehr bis Freitag, 26. Juli! Dies ist der letzte Tag, an dem die behördlich bestätigte Unterstützungserklärung auch noch mit der Post an uns eingeschickt werden kann. Falls Sie selbst dies schon getan haben, bitte leiten sie dieses Mail an viele Ihrer Bekannten weiter! In der Woche vom 29. 7. kann zwar noch bis inkl. 1.8. unterschrieben werden, die U-Erklärung kann dann in diesen Tagen zumindest für Wiener und Niederösterreicher aber nur mehr persönlich jeweils von 8 bis 16 Uhr bei unserer langjährigen Druckerei, Fa. SCHMITZ in 1200 Wien, Leystraße 43 (Nähe U-6-Station "Handelskai"), vorbeigebracht werden. Anders als bei der EU-Wahl müssen alle Unterstützungserklärungen in jedem der 9 Bundesländer in den Landeshauptstädten praktisch gleichzeitig eingereicht werden, sodaß diese nach Zusendung an uns an die dortigen Landesbevollmächtigten weitergeschickt werden müssen = Zeitverlust - noch dazu mitten in der Haupturlaubszeit, wo auch die Post (Einspringer/Urlaubsvertretungen!) länger braucht als sonst. Noch immer Zweifelnde kann man auf den fundierten Aufruf eines Finanzfachmanns  mit dem Titel "EU-Konzerne gegen Bürger-Sklaven" verweisen. Zur Erinnerung liegt hier nochmals auch unsere Einladung zu einem Vortrag eines sehr versierten Referenten zum Thema "EU und Migration" bei, der am 23.7. in Linz stattfindet und am 29.7. in Klagenfurt. Zu diesem Thema auch ANHANG 5: "Auf dem Weg in die Minderheit" mit erschütternden Zahlen. Die Arbeit der Aktivisten vor den Unterschriftenämtern kann nur tagsüber zu den Amtsstunden geleistet werden, daher ist dies nur wenigen möglich. Danke allen, die diese schwierige Arbeit leisten! Zu deren Unterstützung haben wir deshalb auch in einigen Tageszeitungen mit großen Auflagen ein Inserat in Auftrag gegeben.  Es ist bereits am Mittwoch, 10. Juli, in der "Kleinen Zeitung Steiermark" erschienen, am Donnerstag, 11. Juli im O.Ö. "Wochenblick", und gestern, Sonntag, in der "Neuen Zeitung Vorarlberg". Es wird heute, Montag, am 22. Juli, auch in der Tageszeitung "Österreich" für Niederösterreich, Oberösterreich und Burgenland sowie in der "Kleinen Zeitung Kärnten" erscheinen. Diese immerhin eine Viertelseite großen, mehrfärbigen Inserate, die insgesamt hunderttausende Leser dieser Zeitungen erreichen, waren bzw. sind für uns ein großes finanzielles Risiko; sie kosten zusammengerechnet über 21.000,- Euro (!). Wir haben uns aber dazu entschlossen, um nichts unversucht zu lassen, was nur irgendwie möglich ist. Sollten wir die für jedes Bundesland vorgeschriebene Unterschriftenzahl dennoch nicht erreichen, so schaffen wir damit zumindest einen öffentlichen Aufmerksamkeitswert für die EU-Gegner und das Ziel des ÖXIT bei sehr viel mehr Menschen als wir mit Basisarbeit allein erreichen könnten. Es geht ja auch darum, zu zeigen, daß der EU-Widerstand in Österreich "lebt" und auch weiter fortgesetzt werden wird.  Jetzt können wir nur hoffen, daß wir diese Rechnungen in Kürze auch zahlen werden können, und bitten deshalb alle ähnlich Denkenden, uns die Bewältigung dieser für eine unabhängige Initiative enormen Kosten durch einen entspr. Beitrag zu ermöglichen. Die Kontonummer lautet: Initiative Heimat & Umwelt, IBAN 366 00000000 7483053. Im voraus herzlichen Dank dafür! Mit kräftigen Anti-EU-Grüßen - Inge Rauscher, Obfrau der "Initiative Heimat & Umwelt" und Spitzenkandidatin der "ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie". Tel. 02242/70516 oder 0664/58 18 307. ihu@a1.net www.oexitplattform.at, www.jazumoexit.at https://oexitplattform.at/fb.html
22.07.2019
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22.07.2019
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22.07.2019
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Woltron: Viel versprochen, wenig gehalten„Krone“-Kolumnist Klaus Woltron ging mit der europäischen Entwicklung seit Österreichs EU-Beitritt hart ins Gericht. Zahlreiche Versprechen der 90er-Jahre - Wegfall der Binnengrenzen, Schutz der Außengrenzen, keine Transferleistungen an Pleitestaaten, mehr Sicherheit, gesteigerte Kaufkraft, Währungsstabilität - seien nicht erfüllt worden.  https://www.wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/2000531-Ich-bin-betrogen-worden-wie-sonst-nie-im-Leben.html http://www.woltron.com/
Seit 9. Juli kann jeder die ÖXIT-Plattform am Gemeindeamt/Bezirksamt unterstützen. Insgesamt werden 2600 gültige U-Erklärungen gebraucht um am 29.9 am Wahlzettel der Nationalratswahl zu stehen. Einige Eindrücke vom Infostand in Waidhofen an der Ybbs.
15.07.2019
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"Für uns ist die Selbstbestimmung  Österreichs das oberste Ziel !" (..) Die Schweiz ist ein großes Vorbild. Nicht nur bei der direkten, sondern auch bei der repräsentativen Demokratie. Wir haben auch mehrere Volksbegehren eingebracht – unter anderem zu einer Reform des Wahlrechts mit der Abschaffung der 4-Prozent-Hürde für die Nationalratswahlen. Allerdings müssen sich auch die Schweizer an die bilateralen Verträge mit der EU halten… Das ist überhaupt kein Problem. So war es ja auch bis zum EU-Beitritt Österreichs. Man müsste eben Verträge verhandeln – und wo sie für beide Seiten günstig sind, würden diese Übereinkommen zustande kommen. Dort, wo die EU versucht, Österreich über den Tisch zu ziehen, würde ein Vertrag eben nicht zustande kommen. Laut repräsentativen Umfragen aus diesem Jahr ist die österreichische Bevölkerung mehrheitlich gegen einen "Öxit". Wie wollen Sie dieses Vorhaben mehrheitsfähig machen? (...) Je nach Umfrage sind 20 bis 30 Prozent für einen Austritt. Wenn uns diese Menschen wählen würden, wären wir ganz massiv im Parlament vertreten. Wahrscheinlich wählen diese Menschen derzeit gar keine andere Partei. Wir wollen den EU-Gegnern ein Angebot machen. Wenn wir den EU-Austritt ausblenden - für welche Politik steht die "Öxit-Plattform"? Eines der wichtigsten ist die direkte Demokratie. Das Volk soll selbst über die großen Themen entscheiden – und nicht über Repräsentanten, die durch verzerrte Wahlen gewählt wurden. Der ORF filmte auch kurz über das Bewerben für Untersützung der ÖXIT-Plattform vor einem Bezirksamt Das ganze Interview finden Sie unter www.heute.at
ÖXIT-Plattform sammelt ab morgen Unterschriften für Wahlantritt; 9. Juli Beginn der Unterstützungsfrist/Stichtag Ein Überleben Österreichs als eigenständiger Staat in volkswirtschaftlicher, sozialer, ökologischer und außenpolitischer Hinsicht ist nur möglich durch einen schrittweisen Austritt Österreichs aus der EU Inge Rauscher, ÖXIT-Spitzenkandidatin Zeiselmauer (OTS) - "ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie" (Kurzbezeichnung "ÖXIT") - so lautet der offizielle Name der wahlwerbenden Gruppierung, die ab 9. Juli die für den Wahlantritt notwendigen 2.600 gemeindeamtlich bestätigten Unterstützungserklärungen sammeln muß. Die Plattform wird derzeit von den Partnern "Initiative Heimat & Umwelt" IHU mit Obfrau Inge Rauscher, "Neutrales Freies Österreich" NFÖ mit Obmann Dipl.Ing. Rudolf Pomaroli, und "EU-Austrittspartei" EUAUS mit Obmann Mag. Robert Marschall gebildet. Die Plattform ging aus der Liste "EU-NEIN" hervor, die bei den jüngsten Europawahlen die für den Wahlantritt ebenfalls erforderlichen 2.600 Unterstützungserklärungen nur knapp verfehlt hat.Dazu Inge Rauscher, Spitzenkandidatin der ÖXIT-Plattform: "Nichts beeinflußt das tägliche Leben aller Österreicher und Österreicherinnen mehr als die Mitgliedschaft in der EU. Ein Überleben Österreichs als eigenständiger Staat in volkswirtschaftlicher, sozialer, ökologischer und außenpolitischer Hinsicht ist nur möglich durch einen schrittweisen Austritt Österreichs aus der EU. Dies gilt insbesondere auch für die massive Zuwanderung in die EU und nach Österreich, die durch die vorwiegend Konzern-gesteuerte EU-Politik mitsamt dem EuGH über Jahre forciert und durchgesetzt wurde und wird. Nur durch die Rückgewinnung voller nationaler Selbstbestimmung kann dem Einhalt geboten werden. Auch eine echte Direkte Demokratie nach Schweizer Muster ist ohne EU-Austritt nicht möglich. Der Weg dorthin führt über eine Volksbefragung zum EU-Austritt Österreichs als Grundlage eines EU-Austritts-Beschlusses durch den Nationalrat, über den dann gemäß der österreichischen Bundesverfassung eine zwingende Volksabstimmung abzuhalten ist. Deshalb ist es das Ziel der ÖXIT-Plattform, deklarierte EU-Gegner - nicht nur Kritiker! - ins Parlament zu bringen. Darüberhinaus möchten wir im Parlament dazu beitragen, Österreich vor weiteren Belastungen durch die EU zu schützen, solange wir noch in der EU sind." Rückfragen & Kontakt: ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie, www.jazumoexit.atInge Rauscher/IHU, Tel. 02242/70516 oder 0664/425 19 35, ihu@a1.netDipl.Ing. Pomaroli/NFÖ, Tel. 0699/100 86 924, r.pomaroli@nfoe.atMag. Marschall/EUAUS, Tel. 0676/403 90 90, marschall@euaustrittspartei.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ANI0001 Jilin TV wird in Großbrit... Aktuellste Fakten Büromar... Alle Pdf   PDF, 161KB PDF, 81KB   Initiative Heimat und Umwelt Zum Pressroom Adresse Hagengasse 53424 ZeiselmauerÖsterreich Rückfragen & Kontakt ÖXIT-Plattform für Heimat & Umwelt, Neutralität und Direkte Demokratie, www.jazumoexit.atInge Rauscher/IHU, Tel. 02242/70516 oder 0664/425 19 35, ihu@a1.netDipl.Ing. Pomaroli/NFÖ, Tel. 0699/100 86 924, r.pomaroli@nfoe.atMag. Marschall/EUAUS, Tel. 0676/403 90 90, marschall@euaustrittspartei.at
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